Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Auf Social Media teilen

Erfahrungsorientierte Gestalt-Systemaufstellungen

Gestalt-Aufstellungen sind ein Werkzeug, mit dem Du

  • alte Verstrickungen lösen
  • Beziehungen neu gestalten
  • innerpsychische Konflikte auflösen
  • körperliche Symptome unter einem ganzheitlichen Blickpunkt ansehen
  • die Regie in Deinem Leben übernehmen kannst.

Was Du aufstellen kannst

  • klassischerweise Deine Familiensituation, entweder Deine Ursprungsfamilie oder Deine jetzige
  • Systeme jeder Art, etwa eine Konstellation in Deiner Partnerschaft, in der Arbeit oder im Freundeskreis oder …
  • körperliche Symptome (Schmerzen, Krankheiten)
  • innerpsychische Vorgänge (Dein inneres Team, Dein inneres Kind, den inneren Kritiker)

Im ersten Teil Deiner Gestalt-Aufstellung bist Du nicht mittendrin, sondern kannst von außen auf die Vorgänge schauen. So hast Du genügend Abstand, um zu sehen, was Du bisher nicht sehen konntest. Und gleichzeitig bist Du weit genug weg, um von den Gefühlen, die vielleicht aufkommen, nicht überwältigt zu werden. So eröffnest Du Dir neue Erkenntnisse und Verständnis für Dich und – auch – für andere Teile des Systems.

Im Lauf der Gestalt-Aufstellung hast Du die Möglichkeit, in Deine Rolle zu schlüpfen, um zu spüren, was sich bereits verändert hat, um aktiv ins Geschehen einzugreifen und zum Regisseur Deines heutigen Lebens zu werden.

Wer Deine Gestalt-Aufstellung leitet

Franz Grieser  im Team  mit Kay Paulick

Organisatorisches

Kosten?

  • Wenn Du ein Thema aufstellst und jemand mitbringst, der/die als Stellvertreter*in mitmacht: 100 Euro.
  • Wenn Du ein eigenes Thema aufstellen willst und niemand als Stellvertreter*in mitbringst: 120 Euro.
  • 20 Euro für Stellvertreter*innen.

Wann und wo?

In  Rosenheim:
26. Mai, 28. Juli, 29. September, 24. November, jeweils 10 bis 18 Uhr
im FreiRaum Rosenheim, Klepperpark (direkt beim Bahnhof)

Für kostenlose Getränke, Obst und Knabbereien ist gesorgt.

Anmeldung erforderlich

Per E-Mail an kaypaulick@yahoo.de oder telefonisch unter 0178 17 04 011

Alles, was während der Aufstellungen geschieht, ist vertraulich.

Gestalt-Aufstellungen

Wie wir bei einer Gestalt-Aufstellung vorgehen

Zunächst führen wir (entweder ich oder /mein Kollege) ein Gespräch mit Dir, um zu klären, was Du Dir anschauen und was Du damit erreichen willst.

Dann wählst Du aus der Gruppe Stellvertreter*innen für die wichtigsten Elemente Deines Systems und stellst sie in den Raum. Dabei folgst Du Deiner Intuition und möglichst nicht Bildern oder Vorstellungen davon, „wie es sich gehört“.

Wir schauen uns das System dann von außen an. Oft sagt allein schon die Anordnung einiges über das Beziehungsgefüge aus.

Dann befragen wir die Elemente des Systems, wie es ihnen in dieser Konstellation geht, was sie empfinden und ob sie den Impuls haben, ihre Position zu verändern. Sobald alle zu Wort gekommen sind, dürfen sie diesen Impulsen nachgehen. Auch jetzt zeigt sich vieles, was Dir bisher vielleicht nicht bewusst war, was Du aber unbewusst gespürt hast oder was immer verschwiegen wurde.

Anschließend begleiten wir das System weiter, um deutlich sichtbar zu machen, was ist oder war. Wenn uns das sinnvoll erscheint, machen wir Vorschläge an einzelne Stellvertreter*innen. Wir schlagen vor, neue Handlungsweisen auszuprobieren, sodass Du von außen sehen kannst, wie sie sich auswirken.

Der Leiter/die Leiterin Deiner Aufstellung ist beim Geschehen im System und gleichzeitig bei Dir. Wenn der passende Zeitpunkt gekommen ist, schlägt er oder sie Dir vor, ins System zu treten – zuerst hinter die Person, die Dich im System repräsentiert, später an ihre Stelle. So erlebst Du und spürst Du am eigenen Leib, was schon erreicht ist, und Du kannst im System die nächsten Schritte tun.

Zum Abschluss entlässt Du die Stellvertreter*innen aus ihren Rollen.

Warum es sich lohnt, als Stellvertreter*in mitzumachen

Aus eigener Erfahrung und aus den Rückmeldungen früherer Teilnehmer*innen wissen wir, dass Du auch dann etwas aus den Aufstellungen mitnimmst, wenn Du „nur“ als Stellvertreter*in oder Zuschauer*in dabei bist. Denn meistens stehen universelle Themen im Raum: typische Konstellationen in Familien, Konflikte, nicht erfüllte Bedürfnisse. Zu erleben, dass und wie es in der Aufstellung zu einer Lösung kommt (auch wenn das vielleicht nur ein Zwischenschritt ist), erleben die allermeisten Teilnehmer*innen als befreiend.

Eine Teilnehmerin beschrieb das kürzlich so: „Auch wenn das Thema gerade ganz schön heftig war: Ich fühle mich jetzt total lebendig und befreit. Obwohl es nicht meine Aufstellung war, hab ich einen wichtigen Impuls für meine Familiensituation bekommen.“

Das Foto stammt von Pixabay-Nutzer Hans Braxmeier.

Cookie-Regelung

Diese Website verwendet Cookies, zum Speichern von Informationen auf Ihrem Computer.

Stimmen Sie dem zu?